Wer sind wir?

Was ist eigentlich die krips?

 

Krips ist die Abkürzung für kritische Psychologiestudierende. Wir sind eine Basisgruppe die bereits 1997 an der Uni Wien von engagierten Studierenden gegründet wurde und dessen Ziel es war „(Hochschul-)Politik von unten“ zu betreiben. Seit ungefähr 2005 stellt die krips auch die Studienvertretung an der Fakultät für Psychologie.

Basisgruppen wiederrum sind Gruppierungen die sich zusammenschließen und gemeinsame Grundwerte und Ziele haben um damit bestimmte gesellschaftliche Ziele zu erreichen. Basisgruppen wie die krips eine ist, zeichnen sich dadurch aus, dass sie gemeinsam entscheiden und keine Person mehr zu sagen hat als die andere. Auch wenn wir als Studienvertretung eine „offizielle Hierarchie“ haben mit mehreren Vorsitzenden und Sonderpositionen heißt das nicht, dass eine Person über die Köpfe der anderen hinwegentscheidet, sondern im besten Fall werden alle Beschlüsse im Konsens entschieden.

Das funktioniert allerdings nur wenn die Gruppe auch die gleichen Grundwerte hat die sie in ihrer täglichen Arbeit vertritt. In der krips sind diese Werte: Basisdemokratie, Antirassismus, sozial-ökologische Nachhaltigkeit, Feminismus, Antiheteronormativität und kritisch (gegenüber kapitalistischen und bildungsökonomisierenden Tendenzen an der Uni und in der Gesellschaft)

Wer ist die Krips?

Alle, die mit machen möchten. Du kannst jeder Zeit zu den Beratungszeiten oder zum Plenum vorbei kommen und bei der Krips mit machen. Du kannst bei der krips so aktiv sein, wie du möchtest. Sei es als Partyplaner*in,  im Journaldienst oder als Kommissionsmitglied. Du kannst natürlich auch deine eigenen neuen Ideen mitbringen. Wir freuen uns auf dich!

Was macht die Krips?

Da die Krips die gewählte Studienvertretung stellt, sind wir auch in zahlreichen unipolitischen Aktivitäten rund um das Studium involviert. Zum Beispiel:

  • Curricular – Änderungen/Kommissionen
  • Habilitations-Kommissionen
  • Berufungskommissionen
  • Studien- und Fakultätskonferenzen
  • Und mehr

Für Studierende?

  • Beratungs- und Journaldienste
  • Veranstaltungen
  • Partys
  • „Ersti-Treffen“
  • Filmabende
  • Diskussionen
  • Vorlesungsreihen, u.s.w.
  • Interessensvertretung
  • Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen, um z.B. in Studienkonferenzen Kritik und Änderungsvorschläge an zu bringen.

Als Basisgruppe sind wir natürlich auch politisch aktiv zum Beispiel durch das Unterstützen von psychologischen, politischen und kulturellen Veranstaltungen durch Spenden. Als Plattform dient uns hierfür hauptsächlich das Plenum