Küche für Alle

Liebe Alle!

in der krips gibts jeden Donnerstag ab 13 Uhr Küfa gegen freie Spende.

(krips Kammerl. Liebiggasse 5, Hof rechte Stiege runter)

Ab 10 Uhr können wir auch immer Unterstützung beim Schippeln gebrauchen.

Kommt vorbei und lasst uns zusammen essen und plaudern,

alle Leute, ob Studi oder nicht sind willkommen!

Bis Donnerstag ❤

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Der Zwang zum Funktionieren und die Last des Scheiterns – Daniel Sanin

Liebe Interessierte*,

unter diesem Link könnt ihr euch die Audioaufnahme des eineinhalbstündigen Vortrags Der Zwang zum Funktionieren und die Last des Scheiterns von Daniel Sanin, gehalten am 26.04.18 im NIG, anhören.

Viel Spaß mit diesem hervorrangen Vortrag wünscht euch

eure krips

Männlich, weiblich und sonst nichts? Workshop zu Genderidentitäten & Sexismen von quix – kollektiv für kritische bildungsarbeit

Liebe Studierende,

am Mittwoch, den 15.11, veranstalten wir von 13.15-16.00 Uhr im Seminarraum III (Hof VII) des Unicampus einen Workshop, den ihr euch nicht entgehen lassen solltet:

Wie viele Geschlechter gibt es eigentlich? Was bitte heißt queer?
Wofür steht LGBTQIAP+? Und was war nochmal der Unterschied zwischen
inter* und trans*?
Und was bedeuten überhaupt diese komischen Sternchen überall?
Warum sind all diese Fragen überhaupt wichtig?
Und was bitte haben ich und die Uni damit zu tun?

Neben der Klärung von Begriffen und Konzepten, wollen wir uns auch zu
historischen Zusammenhängen und zur aktuellen Situation queerer Menschen informieren. Wir werden gemeinsam reflektieren welche Privilegien, die Menschen haben, die heterosexuell sind und_oder sich in dem Geschlecht, das ihnen bei der Geburt zugeschrieben wurde, wohl fühlen. Wir wollen einen Raum schaffen, um auch anhand eigener Erfahrungen miteinander und voneinander zu lernen. Der Blick auf die eigene Biographie öffnet Raum, mehr über die eigenen Privilegien_Unterdrückungen zu lernen und gemeinsam über Handlungsstrategien (an der Uni und anderswo)
nachzudenken.

Offen für alle Interessierten.

Anmeldung an info@quixkollektiv.org erbeten, falls du studierst ist die
Angabe deines Studienfachs hilfreich.

Mehr Infos zu quix gibt’s hier: https://www.quixkollektiv.org/

Alternative Lehrveranstaltung

Liebe Studierende,

ab Freitag, den 17. November, wird es wieder eine Fortsetzung der Seminar Reihe Identity and Belonging geben. Dieses Semester soll über ablism und besonders über Aspekte psychischer Gesundheit aus kritisch psychologischer Sichtweise gelesen, nachgedacht und diskutiert werden. Weitere Infos unter U:find.
Bei inhaltlichen Fragen oder für die Anmeldung wendet Euch bitte direkt an lisa.wanner@univie.ac.at.

Wir freuen uns über alle Interessierten!

BERICHT: EFPSA Kongress in Gakh

Vom 23. – 30 April 2017 fand der 31. EFPSA Kongress in Gakh, Azerbaijan unter dem Thema “Humanity today – individuals & society” statt. Fünf der insgesamt 14-köpfigen österreichischen Delegation wurden für diesen Kongress von der krips unterstützt.

Der jährliche Kongress bietet über 300 Psychologiestudierenden die Möglichkeit in Vorlesungen, Workshops und Trainings mehr über das jeweilige Themengebiet zu lernen bzw. sich selbst Kompetenzen anzueignen sowie sich mit anderen Studierenden auszutauschen, neue Freundschaften zu knüpfen und gemeinsam an Projekten zu arbeiten.

In diesem Jahr wurde das Thema “Humanity today” von verschiedenen Expert_innen und Professor_innen aufgearbeitet. Besonders interessant war es, weil Themen besprochen wurden, die entweder nicht in diesem Ausmaß oder überhaupt nicht an der der Uni Wien gelehrt werden. Mehrere Vortragende behandelten die Auswirkungen von Traumata, sowohl auf individueller Ebene wie z.B. bei Menschen, die Fluchterfahrungen machen mussten, als auch auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene. Des Weiteren wurden die Themen Terrorismus und Krieg in Vorträgen und Workshops behandelt, wobei auch dort auf Individuen als auch auf die gesellschaftliche Wahrnehmung und Auswirkungen eingegangen wurden. Zudem gab es einzelne Workshops und Vorträge aus dem Feld der Kriminalpsychologie und dem Feld der Kulturpsychologie.

Zusätzlich gab es für die Studierenden die Möglichkeit, sich in psychologischer Forschung weiterzubilden. Es gab Workshops zur Planung und Durchführung von Studien, zur kulturellen Adaption von psychologischen Instrumenten, zu Datengewinnung, zu statistischer Datenauswertung und zu Forschungs- und Publikationsstandards. Des Weiteren hatten Studierende die Möglichkeit sich im Vorfeld darauf zu bewerben, selbst einen Workshop zu leiten, einen Vortrag zu halten oder ein Poster zu präsentieren. Aus der Wiener Delegation hat eine Studierende diese Möglichkeit genutzt und hat die Ergebnisse ihrer eigenen Forschung in einem Vortrag präsentiert.

Der nächste EFPSA Kongress wird Ende April kommenden Jahres auf Malta stattfinden!